Nachdem ich die Weihnachtsfeiertage bei meiner Familie verbracht habe und das Jahr 2008 vor der Tür steht, komme ich endlich dazu, einen lange angekündigten Beitrag zu schreiben. Gleichzeitig nehme ich mir fürs kommende Jahr vor, deutlich mehr zu dokumentieren, denn ich habe in den letzten Wochen gemerkt, dass ich es geniesse zu schreiben - auch wenn hier wenige Menschen mitlesen. Doch vielleicht ist es ja gut, nicht so wichtig zu sein, womit wir beim heutigen Thema wären: Die Einstellung zum Leben.
Besonders angetan haben mir es in dieser Hinsicht momentan zwei Videos:
Zum einen fällt mir die Vorlesung "How to really achieve your childhood dreams" von
Randy Pausch ein, dessen Einstellung zum Leben ich wirklich beachtenswert finde. Auch wenn manche Teile der Vorlesung etwas konstruiert rüberkommen, finde ich die Botschaften sehr inspirend und ein nicht-aufgelöster "Head Fake" (Pausch) ist sicher der Anstoß zur Selbstreflexion. Wer die Vorlesung nicht kennt, kann sie sich hier ansehen:
Nun sind in den USA sind Ratgeberbücher ja immer sehr erfolgreich, und auch Randy Pausch macht in den letzten Monaten noch ziemlich viel Asche mit einem Buch, dass den Inhalt dieser Vorlesung aufgreift. Er einen Vertrag mit
Hyperion abgeschlossen. Es sei ihm gegönnt - zu mal auf dem amerikanischen Buchmarkt auch noch ein anderes Machwerk derzeit seine Kreise zieht. "Life's a Campaign" von Chris Matthews beschreibt das Leben als ewigen Wahlkampf und schlägt Strategien vor, wie sie Präsidentschaftskandidaten einsetzen, um letztendlich erfolgreich zu sein. Doch bedeutet Erfolg auch Glück? In diese Bresche springt dann der Blogliebling Jon Stewart, der sich mit dieser Lebensphilosophie nicht so wirklich anfreunden mag:
Ich denke, ein Blog-Post allein reicht nicht, um den Sinn des Lebens zu erläutern oder unseren Lesern gute und schlechte Lebensphilosophien nahe zu legen. Trotzdem macht es Spaß, darüber nach zu grübeln, und dazu ist ja zwischen den Jahren etwas Zeit