Wie
Spiegel berichtet, wurde StudiVZ soeben für 100 Millionen Euro an Holzbrinck verkauft.
Bravo, Ehssan, ihr habts geschafft und müsst nun wohl nicht mehr arbeiten. Lasst lieber andere für euch arbeiten und schaut, dass ihr das Projekt in trockene Tücher bekommt. Und liebe Studenten dieser Welt, ratet mal, warum jemand 100 Millionen für eine "Gratis"-Seite bezahlt. Denkt auch drüber nach, dass Holzbrinck mit dem CHE (Hochschulranking) kooperiert...
Und ganz ehrlich: Daß jemand diesen Scheiß für 100 Millionen kauft, zeugt davon, dass viele in der Old-Economy von der New-Economy wenig Ahnung haben.
StudiVZ wurde für 100 Millionen Euro verkauft - damit haben viele schon tagtäglich gerechnet. Allerdings ist der Käufer entgegen den Spekulationen nicht das Orginal Facebook, von dem so fleißig gekupfert wurde, sondern die Holtzbrinck-Gruppe. Bei dies
Aufgenommen: Jan 03, 15:36
Der Focus berichtet (Holtzbrinck kauft Kontaktbörse StudiVZ), dass das StudiVZ nun komplett von Holtzbrinck übernommen wurde. Die Online-Studenten-Kontaktbörse StudiVZ ist verkauft worden. Zum Jahresende erhielt die Verlagsgruppe Georg von Holtzbri...
Aufgenommen: Jan 03, 16:37