Curry Indisch: Wider der feindlichen Übernahme! Di, Okt 2. 2007
Ja, Frau B., das haben Sie sich so gedacht, einfach das Blog klammheimlich zu übernehmen. Doch damit der B.sche Einfluss im Internet nicht zu groß wird - Johanna präsentiert sich ja an entsprechender Stelle auch auf aufreizende Weise - muss nun der Blogdaddy mal einspringen und für Ordnung in der verspulten Welt sorgen.
Nachdem ich seit Aachen Alter eigentlich nichts mehr beigetragen habe und stattdessen für die RWTH die Welt, naja sagen wir Würzburg und Skandinavien, bereist habe, folgen in den kommenden Tagen endlich mal Beiträge zum faulen Staate Dänemark und über das Leben als Doktorand. Damit das hier jedoch keine Ankündigung bleibt, schließe ich diesen Blogbeitrag mit einem Rezept für schnelles Indisch zum Nachkochen, bevor meine Mitbloggerin yet another Suppe fertig hat.
Fast Indisch Curry nach Elias und Martin
1 Zwibel
250 gr Hähnchenbrustfilet
2-3 geh. Tl. Currypaste (Vindaloo o.ä.) - mehr macht einfach mehr Scharf!
4 Karotten
1 Dose Kokosmilch
etwas Tomatenmark
Die Zwiebeln fein würfeln, Hähnchenfiletbrust in die Lexikalische Ordnung und in mundgerechte Stücke bringen. Karotten in Scheiben schneiden. Mit einem Schuss Öl die Zwiebeln in der Pfanne anbraten, Currypaste dazugeben, bis die Zwiebeln hübsch rot sind weiterbrutzeln. Dann das Fleisch und die Karotten dazugeben, ca 15 min braten. Kokosmilch dazugeben und einkochen lassen. Mit Reis servieren.
So, es gibt Essen!
Nachdem ich seit Aachen Alter eigentlich nichts mehr beigetragen habe und stattdessen für die RWTH die Welt, naja sagen wir Würzburg und Skandinavien, bereist habe, folgen in den kommenden Tagen endlich mal Beiträge zum faulen Staate Dänemark und über das Leben als Doktorand. Damit das hier jedoch keine Ankündigung bleibt, schließe ich diesen Blogbeitrag mit einem Rezept für schnelles Indisch zum Nachkochen, bevor meine Mitbloggerin yet another Suppe fertig hat.
Fast Indisch Curry nach Elias und Martin
Zutaten
1 Zwibel
250 gr Hähnchenbrustfilet
2-3 geh. Tl. Currypaste (Vindaloo o.ä.) - mehr macht einfach mehr Scharf!
4 Karotten
1 Dose Kokosmilch
etwas Tomatenmark
Die Zwiebeln fein würfeln, Hähnchenfiletbrust in die Lexikalische Ordnung und in mundgerechte Stücke bringen. Karotten in Scheiben schneiden. Mit einem Schuss Öl die Zwiebeln in der Pfanne anbraten, Currypaste dazugeben, bis die Zwiebeln hübsch rot sind weiterbrutzeln. Dann das Fleisch und die Karotten dazugeben, ca 15 min braten. Kokosmilch dazugeben und einkochen lassen. Mit Reis servieren.
So, es gibt Essen!
Das Wochenende... Di, Jan 30. 2007
Nachdem ich mich Freitag von der Vorbereitung eines interessanten Blog-Beitrages erholen durfte, kamen Samstag meine Eltern zu Besuch, um mein Geburtstagsgeschenk einzulösen - Hatten sie mir doch versprochen, für meine Freunde ein fünfgängiges Menü zu kochen.
Am Samstag war es dann soweit: Das Notebook auf dem Schreibtisch wurde gegen eine weiße Tischdecke, Blütenblätter, Kerzenständer und Gedeck aus dem Hause Weingärtner eingetauscht, die Wohnung tauchte sich in edlen Duft. Um sieben Uhr waren die Gäste geladen, und Stefan, Anne sowie Hauke und Frau B. waren auserkoren, die Kochkünste von Papa zu beurteilen.
Die Menükarte hielt, was sie versprach, und einer Flasche Wein folgte die nächste leckere Speise, zusammen mit manchmal etwas ausschweifenden Erklärungen des Kochs. Es war ein schöner Abend, wir tafelten bis zwei, und vielleicht kochen sie ja nochmal für mich.
Am Samstag war es dann soweit: Das Notebook auf dem Schreibtisch wurde gegen eine weiße Tischdecke, Blütenblätter, Kerzenständer und Gedeck aus dem Hause Weingärtner eingetauscht, die Wohnung tauchte sich in edlen Duft. Um sieben Uhr waren die Gäste geladen, und Stefan, Anne sowie Hauke und Frau B. waren auserkoren, die Kochkünste von Papa zu beurteilen.
Die Menükarte hielt, was sie versprach, und einer Flasche Wein folgte die nächste leckere Speise, zusammen mit manchmal etwas ausschweifenden Erklärungen des Kochs. Es war ein schöner Abend, wir tafelten bis zwei, und vielleicht kochen sie ja nochmal für mich.
Zehn Gründe, warum man Weihnachten Plätzchen backen sollte So, Dez 17. 2006
Grund 1: Wenn man weiß, wie man Weihnachtskekse backt, klappts auch mit den Haschkeksen
Grund 2: Was Oma, kann ich auch.
Grund 3: Okay, Grund 2 war gelogen, aber sie tut wenigstens so, als wenn sie beeindruckt von meinen Backkünsten wäre...

Grund 4:
Grund 5:Bei Oma gab's nie Tomatenmark in den Plätzchen!

Grund 6:Der Backofen freut sich über Abwechslung: Teig statt Tiefkühlpizza.
Grund 7:Die Nachbarn sind neidisch, wenn's aus der Wohnung so gut duftet. Aber warum backen wir nicht gleich Haschkekse?
Grund 8:Es ist soooo lustig, wenn der kleinen Schwester Mehl vom letzten Backtag in den Tee fällt... (Anmerkung: Die Rumflasche ersetzt bei uns das Nudelholz...)
Grund 9: Abgrenzung vom Klischeeinformatiker. Förderung von Gesellschaftsfähigkeit. Sozialkompetenz. Hicks.
Grund 10: Moment. Hätten wir nicht bei 0 anfangen sollen?
Grund 2: Was Oma, kann ich auch.
Grund 3: Okay, Grund 2 war gelogen, aber sie tut wenigstens so, als wenn sie beeindruckt von meinen Backkünsten wäre...

Grund 4:
WHILE TRUE REPEAT GlühweinGrund 5:Bei Oma gab's nie Tomatenmark in den Plätzchen!

Grund 6:Der Backofen freut sich über Abwechslung: Teig statt Tiefkühlpizza.
Grund 7:Die Nachbarn sind neidisch, wenn's aus der Wohnung so gut duftet. Aber warum backen wir nicht gleich Haschkekse?
Grund 8:Es ist soooo lustig, wenn der kleinen Schwester Mehl vom letzten Backtag in den Tee fällt... (Anmerkung: Die Rumflasche ersetzt bei uns das Nudelholz...)
Grund 9: Abgrenzung vom Klischeeinformatiker. Förderung von Gesellschaftsfähigkeit. Sozialkompetenz. Hicks.
Grund 10: Moment. Hätten wir nicht bei 0 anfangen sollen?
Geschrieben von Marion&Elias
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Tags für diesen Artikel: kochen, weihnachten
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