Lebensphilosophien Fr, Dez 28. 2007
Nachdem ich die Weihnachtsfeiertage bei meiner Familie verbracht habe und das Jahr 2008 vor der Tür steht, komme ich endlich dazu, einen lange angekündigten Beitrag zu schreiben. Gleichzeitig nehme ich mir fürs kommende Jahr vor, deutlich mehr zu dokumentieren, denn ich habe in den letzten Wochen gemerkt, dass ich es geniesse zu schreiben - auch wenn hier wenige Menschen mitlesen. Doch vielleicht ist es ja gut, nicht so wichtig zu sein, womit wir beim heutigen Thema wären: Die Einstellung zum Leben.
Besonders angetan haben mir es in dieser Hinsicht momentan zwei Videos:
Zum einen fällt mir die Vorlesung "How to really achieve your childhood dreams" von Randy Pausch ein, dessen Einstellung zum Leben ich wirklich beachtenswert finde. Auch wenn manche Teile der Vorlesung etwas konstruiert rüberkommen, finde ich die Botschaften sehr inspirend und ein nicht-aufgelöster "Head Fake" (Pausch) ist sicher der Anstoß zur Selbstreflexion. Wer die Vorlesung nicht kennt, kann sie sich hier ansehen:
Nun sind in den USA sind Ratgeberbücher ja immer sehr erfolgreich, und auch Randy Pausch macht in den letzten Monaten noch ziemlich viel Asche mit einem Buch, dass den Inhalt dieser Vorlesung aufgreift. Er einen Vertrag mit Hyperion abgeschlossen. Es sei ihm gegönnt - zu mal auf dem amerikanischen Buchmarkt auch noch ein anderes Machwerk derzeit seine Kreise zieht. "Life's a Campaign" von Chris Matthews beschreibt das Leben als ewigen Wahlkampf und schlägt Strategien vor, wie sie Präsidentschaftskandidaten einsetzen, um letztendlich erfolgreich zu sein. Doch bedeutet Erfolg auch Glück? In diese Bresche springt dann der Blogliebling Jon Stewart, der sich mit dieser Lebensphilosophie nicht so wirklich anfreunden mag:
Ich denke, ein Blog-Post allein reicht nicht, um den Sinn des Lebens zu erläutern oder unseren Lesern gute und schlechte Lebensphilosophien nahe zu legen. Trotzdem macht es Spaß, darüber nach zu grübeln, und dazu ist ja zwischen den Jahren etwas Zeit
Besonders angetan haben mir es in dieser Hinsicht momentan zwei Videos:
Zum einen fällt mir die Vorlesung "How to really achieve your childhood dreams" von Randy Pausch ein, dessen Einstellung zum Leben ich wirklich beachtenswert finde. Auch wenn manche Teile der Vorlesung etwas konstruiert rüberkommen, finde ich die Botschaften sehr inspirend und ein nicht-aufgelöster "Head Fake" (Pausch) ist sicher der Anstoß zur Selbstreflexion. Wer die Vorlesung nicht kennt, kann sie sich hier ansehen:
Nun sind in den USA sind Ratgeberbücher ja immer sehr erfolgreich, und auch Randy Pausch macht in den letzten Monaten noch ziemlich viel Asche mit einem Buch, dass den Inhalt dieser Vorlesung aufgreift. Er einen Vertrag mit Hyperion abgeschlossen. Es sei ihm gegönnt - zu mal auf dem amerikanischen Buchmarkt auch noch ein anderes Machwerk derzeit seine Kreise zieht. "Life's a Campaign" von Chris Matthews beschreibt das Leben als ewigen Wahlkampf und schlägt Strategien vor, wie sie Präsidentschaftskandidaten einsetzen, um letztendlich erfolgreich zu sein. Doch bedeutet Erfolg auch Glück? In diese Bresche springt dann der Blogliebling Jon Stewart, der sich mit dieser Lebensphilosophie nicht so wirklich anfreunden mag:
Ich denke, ein Blog-Post allein reicht nicht, um den Sinn des Lebens zu erläutern oder unseren Lesern gute und schlechte Lebensphilosophien nahe zu legen. Trotzdem macht es Spaß, darüber nach zu grübeln, und dazu ist ja zwischen den Jahren etwas Zeit
Weihnachten Mo, Dez 25. 2006
von Joachim Ringelnatz
Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.
Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
daß die kleinste Welt die größte ist.
Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.
Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
daß die kleinste Welt die größte ist.
Zehn Gründe, warum man Weihnachten Plätzchen backen sollte So, Dez 17. 2006
Grund 1: Wenn man weiß, wie man Weihnachtskekse backt, klappts auch mit den Haschkeksen
Grund 2: Was Oma, kann ich auch.
Grund 3: Okay, Grund 2 war gelogen, aber sie tut wenigstens so, als wenn sie beeindruckt von meinen Backkünsten wäre...

Grund 4:
Grund 5:Bei Oma gab's nie Tomatenmark in den Plätzchen!

Grund 6:Der Backofen freut sich über Abwechslung: Teig statt Tiefkühlpizza.
Grund 7:Die Nachbarn sind neidisch, wenn's aus der Wohnung so gut duftet. Aber warum backen wir nicht gleich Haschkekse?
Grund 8:Es ist soooo lustig, wenn der kleinen Schwester Mehl vom letzten Backtag in den Tee fällt... (Anmerkung: Die Rumflasche ersetzt bei uns das Nudelholz...)
Grund 9: Abgrenzung vom Klischeeinformatiker. Förderung von Gesellschaftsfähigkeit. Sozialkompetenz. Hicks.
Grund 10: Moment. Hätten wir nicht bei 0 anfangen sollen?
Grund 2: Was Oma, kann ich auch.
Grund 3: Okay, Grund 2 war gelogen, aber sie tut wenigstens so, als wenn sie beeindruckt von meinen Backkünsten wäre...

Grund 4:
WHILE TRUE REPEAT GlühweinGrund 5:Bei Oma gab's nie Tomatenmark in den Plätzchen!

Grund 6:Der Backofen freut sich über Abwechslung: Teig statt Tiefkühlpizza.
Grund 7:Die Nachbarn sind neidisch, wenn's aus der Wohnung so gut duftet. Aber warum backen wir nicht gleich Haschkekse?
Grund 8:Es ist soooo lustig, wenn der kleinen Schwester Mehl vom letzten Backtag in den Tee fällt... (Anmerkung: Die Rumflasche ersetzt bei uns das Nudelholz...)
Grund 9: Abgrenzung vom Klischeeinformatiker. Förderung von Gesellschaftsfähigkeit. Sozialkompetenz. Hicks.
Grund 10: Moment. Hätten wir nicht bei 0 anfangen sollen?
Geschrieben von Marion&Elias
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Tags für diesen Artikel: kochen, weihnachten
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